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Stefan Mees verlässt den Deutschen Reisesicherungsfonds
  • Der Jurist hat nach der erfolgreichen Bewältigung der FTI-Insolvenz entschieden, sich künftig neuen Projekten zu widmen.
  • Mees hat in drei Jahren als Geschäftsführer beim Deutschen Reisesicherungsfonds wichtige Aufbauarbeit geleistet.

Berlin, 23. Dezember 2024. Stefan Mees, seit Januar 2022 Geschäftsführer des Deutschen Reisesicherungsfonds, hat sich entschieden, den DRSF zum 31. März 2025 zu verlassen. Der Versicherungsexperte will sich künftig neuen Projekten widmen. Die Geschäftsführung verbleibt in den Händen des bisherigen Co-Geschäftsführers Ali Arnaout, der den DRSF bis zur Bestellung eines neuen zweiten Geschäftsführers gemeinsam mit dem etablierten Führungskreis des Fonds leiten wird.

Die Gesellschafter des DRSF bedanken sich bei Stefan Mees für die Zusammenarbeit in den vergangenen drei Jahren: „Dr. Mees hat einen maßgeblichen Anteil an der erfolgreichen Aufbauarbeit des Fonds. Dafür möchten wir uns ausdrücklich bedanken. In diesem Jahr stand der Fonds mit der Insolvenz von FTI vor seiner Bewährungsprobe. Auch für diese Bewältigung und Abwicklung gilt unsere besondere Anerkennung“, so Achim Wehrmann, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Reiseverbandes (DRV), in der Funktion des Hauptgesellschafters und stellvertretend für alle Gesellschafter des Fonds.

Auch der scheidende Geschäftsführer blickt zufrieden zurück. „Mit der Gründung des DRSF wurde ein Systemwechsel in der Insolvenzabsicherung von Pauschalreisen vollzogen”, so Mees. „Heute sind Reisende in Deutschland besser geschützt denn je. Davon wird auch die Pauschalreise als touristisches Premiumprodukt langfristig profitieren. Ich bin stolz darauf, meinen Beitrag dazu geleistet zu haben, und freue mich, den DRSF auch weiterhin in guten Händen zu wissen.”

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