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Zahlungsunfähigkeit von We-Flytour: DRSF zieht Bilanz zur Betreuung von Reisenden vor Ort
  • Gut eine Woche nach Bekanntwerden der Zahlungsunfähigkeit des Reiseanbieters waren etwa 95 Prozent der Urlauber wieder zu Hause angekommen.
  • Weniger als 100 von ursprünglich gut 1.500 Gästen befanden sich am 1. Dezember noch in der Türkei, Ägypten oder Spanien.
  • Erstattungsprozess wird beginnen, sobald das betroffene Unternehmen dem DRSF die Buchungsdaten übermittelt hat.

Berlin, 04. Dezember 2024. Der Deutsche Reisesicherungsfonds (DRSF) hat eine erste Bilanz zur Bewältigung der Zahlungsunfähigkeit des Reiseveranstalters We-Flytour gezogen. Demnach war gut eine Woche nach Bekanntwerden der Zahlungsunfähigkeit bereits der weitaus größte Teil der Reisenden, die sich bereits in Urlaubsgebieten befanden, wieder gut zu Hause angekommen. Von ursprünglich gut 1.500 betroffenen Urlaubern vor allem in der Türkei, Ägypten und Spanien waren am 1. Dezember noch weniger als 100 unterwegs. Etwa 95 Prozent der Urlauber konnten vom DRSF und seinen Partnern DERTOUR und schauinsland-reisen bereits sicher zurück nach Hause gebracht werden, die übrigen setzen ihre Urlaube wie geplant fort.

„Wir danken allen Partnern für Ihr konsequentes Handeln”, erklären Ali Arnaout und Stefan Mees, Geschäftsführer des DRSF. „Dank der guten und pragmatischen Zusammenarbeit, auch mit We-Flytour selbst, konnten wir den betroffenen Reisenden schnell und gut helfen.” Eskalationen in Hotels und bei Transfers in den Urlaubsgebieten waren weitestgehend ausgeblieben, auch, weil der DRSF schnell Kostenübernahmeerklärungen für Hoteliers und Transporteure zur Verfügung gestellt hatte.

Derzeit arbeitet der DRSF an einer schnellen Erstattung gebuchter, aber nach der Zahlungsunfähigkeit durch den Anbieter stornierter Reisen.

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